{"id":386,"date":"2024-12-16T19:42:36","date_gmt":"2024-12-16T18:42:36","guid":{"rendered":"https:\/\/kaifittr.uber.space\/?p=386"},"modified":"2024-12-16T19:45:46","modified_gmt":"2024-12-16T18:45:46","slug":"misserfolge-machen-mutiger-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kaifittr.uber.space\/?p=386","title":{"rendered":"Misserfolge machen mutiger"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-manrope-font-family has-small-font-size\"><em>R\u00fcdiger Maas, Generationenforscher und Autor aus Augsburg, zeichnet in seinem neuen Buch <strong>Generation lebensunf\u00e4hig<\/strong> ein beunruhigendes Bild einer Jugend, die immer weniger mit Frustration umgehen kann. Im Interview verr\u00e4t er, wie Eltern ihre Kinder am besten unterst\u00fctzen. Spoiler: Weniger ist mehr!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-medium-font-size\"><strong>\u00dcberbeh\u00fctet in der realen Welt, alleingelassen in der digitalen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-small-font-size\">Das ist die Generation Z, jene Jugendlichen, die 1995 oder sp\u00e4ter geboren sind. An seinem Institut f\u00fcr Generationenforschung besch\u00e4ftigt sich der deutsche Psychologe R\u00fcdiger Maas seit Jahren mit dem Ph\u00e4nomen einer Jugend, die vermeintlich alles hat und doch nicht zufrieden ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-small-font-size\">Wir sprachen mit ihm dar\u00fcber, warum es so wichtig ist, dass Jugendliche auch negative Erfahrungen machen d\u00fcrfen und Eltern nicht versuchen sollten, die besten Freunde ihrer Kinder zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-small-font-size\"><strong>Zukunft meistern:<\/strong> Herr Maas, die Generation Z ist diejenige, die nun in die Arbeitswelt einsteigt \u2013 was kennzeichnet diese jungen Menschen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-small-font-size\"><strong>R\u00fcdiger Maas:<\/strong> Dies ist die erste Generation, die mit Social Media gro\u00df geworden ist \u2013 sie kann sich eine Welt ohne Internet nicht mehr vorstellen, so wie wir uns eine Welt ohne Schrift nicht mehr vorstellen k\u00f6nnen. Und diese Jugend ist in einen absoluten Wohlstand hineingeboren worden, alles war m\u00f6glich. Der soziodemografische Wandel spielt diesem Wohlstand noch in die Karten: Viele Menschen gehen in Pension, weniger r\u00fccken nach, die Jugend von heute kann sich ihren Arbeitgeber aussuchen. Dazu kommt noch eine riesige Auswahl an Ausbildungs- und Studienm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-medium-font-size\"><strong>Aber diese F\u00fclle an Ausbildungen macht die Wahl ja nicht unbedingt leichter.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-small-font-size\"><strong>R\u00fcdiger Maas<\/strong>: Wir sprechen tats\u00e4chlich von einer Optionsdepression: Wenn die Auswahl zu gro\u00df ist, hat man oft nicht das Gef\u00fchl, dass man f\u00fcr sich das Allerbeste herausholen konnte. Man zweifelt hinterher immer wieder, ob man sich nun wirklich f\u00fcr das Optimum entschieden hat; darum tut sich die Generation Z auch so schwer mit Entscheidungen \u2013 im Schnitt braucht ein Generation-Z-Mensch 18 Minuten, um in Netflix eine Sendung auszuw\u00e4hlen. Diese unendliche Vielfalt macht halt die Leute auch nicht gl\u00fccklicher: Wenn man seinem Kind heute vier Adventkalender schenkt, dann entwertet man nat\u00fcrlich auch alle vier. Aber so ist die Generation Z aufgewachsen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-alegreya-font-family has-medium-font-size\">\u201eDie vielen M\u00f6glichkeiten, aus denen Jugendliche heute w\u00e4hlen k\u00f6nnen, machen sie nicht gl\u00fccklicher.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1015\" src=\"https:\/\/kaifittr.uber.space\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Generationenforscher-Ruediger-Maas-Psychologe1-1024x1015.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-391\" style=\"width:289px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/kaifittr.uber.space\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Generationenforscher-Ruediger-Maas-Psychologe1-1024x1015.jpg 1024w, https:\/\/kaifittr.uber.space\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Generationenforscher-Ruediger-Maas-Psychologe1-300x297.jpg 300w, https:\/\/kaifittr.uber.space\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Generationenforscher-Ruediger-Maas-Psychologe1-150x150.jpg 150w, https:\/\/kaifittr.uber.space\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Generationenforscher-Ruediger-Maas-Psychologe1-768x761.jpg 768w, https:\/\/kaifittr.uber.space\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Generationenforscher-Ruediger-Maas-Psychologe1-1536x1523.jpg 1536w, https:\/\/kaifittr.uber.space\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Generationenforscher-Ruediger-Maas-Psychologe1-200x198.jpg 200w, https:\/\/kaifittr.uber.space\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Generationenforscher-Ruediger-Maas-Psychologe1.jpg 1888w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-medium-font-size\"><strong>Was sind denn die St\u00e4rken und Schw\u00e4chen der Generation Z?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-default has-manrope-font-family has-small-font-size\"><strong>R\u00fcdiger Maas:<\/strong>Die St\u00e4rken sind ein h\u00f6heres Liberalit\u00e4tsverst\u00e4ndnis, eine h\u00f6here Moral und in der analogen Welt ein h\u00f6heres Regelverhalten \u2013 man h\u00e4lt sich mehr an Regeln und Vorgaben, fordert dies aber im Gegenzug auch von allen anderen ein. Dadurch wirken diese jungen Menschen auf uns oft konservativ. Doch in der digitalen Welt wollen sie am liebsten gar keine Vorschriften. Durch den Wohlstand und auch, weil die Eltern sich nicht zur Abgrenzung eigneten, sondern beste Freunde und Berater waren und sind, kommt bei vielen auch eine geringe Frustrationstoleranz dazu \u2013 diese Generation ist weit weniger offen f\u00fcr Kritik als die davor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-medium-font-size\"><strong>Eltern: die besten Freunde?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-small-font-size\"><strong>Zukunft meistern:<\/strong> Und wie kann man die Eltern dieser Jugendlichen beschreiben?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-small-font-size\"><strong>R\u00fcdiger Maas<\/strong>: Die wollen am liebsten die besten Freunde ihrer Kinder sein und sind teilweise sogar eifers\u00fcchtig auf die anderen besten Freunde ihrer Kinder. Sie passen sich den Kindern an, h\u00f6ren die gleiche Musik, ziehen sich gleich an. Die Eltern sind die gr\u00f6\u00dften Fans ihrer Kinder. Sie k\u00f6nnen und wollen nicht mehr loslassen. Mittlerweile nimmt das teils skurrile Formen an: Dass Eltern in einer Vorlesung neben ihren Kindern sitzen, mitgehen zum Bewerbungsgespr\u00e4ch oder mitentscheiden, ob die Arbeitsstelle die richtige ist, ist keine Seltenheit mehr.Das alles gilt allerdings nur f\u00fcr die analoge Welt. In ihren R\u00fcckzugsr\u00e4umen in der digitalen Welt lassen die Eltern ihre Kinder v\u00f6llig allein. Da findet das Gegenteil dieser \u00dcberbeh\u00fctung in der realen Welt statt. Man nutzt zwar die sozialen Medien, um zum Beispiel \u00fcber WhatsApp oder Instagram Kontakt zu halten, aber die Kinder haben dann oft noch weitere Instagram-Accounts, von denen Mama und Papa nichts wissen sollten. Die w\u00fcrden ihren Kindern das ziemlich \u00fcbelnehmen, denn beste Freunde haben ja keine Geheimnisse. Dabei vergessen sie, dass sie ein Kind vor sich haben, das R\u00fcckzugsr\u00e4ume braucht und eben nicht der beste Freund, sondern in erster Linie Tochter oder Sohn ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-medium-font-size\"><strong>Negative Erfahrungen machen stark<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-small-font-size\"><strong>Zukunft meistern<\/strong>: Wie k\u00f6nnen Eltern nun ihre Kinder unterst\u00fctzen, wenn sie vor der Entscheidung Schule oder Lehre stehen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-small-font-size\"><strong>R\u00fcdiger Maas:<\/strong> Die Frage ist, wieso m\u00fcssen sie denn immer unterst\u00fctzen? Die Kinder m\u00fcssen doch auch einmal selber lernen, bestimmte Dinge zu bew\u00e4ltigen, zu entscheiden, sich etwas aufzubauen \u2013 nat\u00fcrlich in einem bestimmten Rahmen. Die Eltern sollten sich mehr um die digitale Welt k\u00fcmmern und die Kinder in der analogen Welt einfach mehr machen lassen. Auch negative Erfahrungen oder Misserfolge k\u00f6nnen Kindern Ressourcen geben, sie st\u00e4rken und helfen, Resilienz aufzubauen. Dieses st\u00e4ndige Bespa\u00dfen und der Versuch, das Optimum f\u00fcr die Kinder herauszuholen, bewirkt leider oft das Gegenteil: Wir wissen, dass die ungl\u00fccklichsten Menschen jene aus der Generation Z sind \u2013 da stimmt doch was nicht! Das liegt genau daran, dass wir den Kindern s\u00e4mtliche Erfahrungen nehmen. Ich kann ja gar nicht mehr stolz sein, wenn ich etwas geschafft habe, wenn Mama mich nie etwas alleine machen l\u00e4sst; wenn ich f\u00fcr alles gelobt werde, dann hat es doch keine Bedeutung mehr f\u00fcr mich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-medium-font-size\"><strong>Corona und die analoge Welt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-small-font-size\"><strong>Zukunft meistern: <\/strong>Welche Auswirkungen hat Corona auf diese Generation?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-small-font-size\"><strong>R\u00fcdiger Maas<\/strong>: Das Alter zwischen 15 und 25 ist ja genau die Zeit, wo man alles viel intensiver wahrnimmt \u2013 da ist nat\u00fcrlich viel verloren gegangen. Man muss auch mal eine Lanze brechen f\u00fcr die J\u00fcngeren, die haben ja \u00fcberall mitgemacht. Es sind ja kaum Demos oder heimlich Partys von J\u00fcngeren bekannt. Die Kinder waren oft sogar dankbar f\u00fcr diese Ma\u00dfnahmen und Restriktionen, weil ihnen das Sicherheit gegeben hat. Zugleich ging auch das Training der analogen Welt noch mehr verloren. Einige junge Leute fanden den Lockdown sogar gut, weil sie dann nicht mehr erkl\u00e4ren mussten, warum sie nicht rausgehen. Es gab noch nie so viele Jugendliche, denen es so schwerf\u00e4llt, unbekannte Menschen anzusprechen oder jemanden anzurufen. 50 Prozent der B\u00fcrger in Deutschland und \u00d6sterreich lernen sich mittlerweile zuerst digital kennen. So jemand tut sich nat\u00fcrlich in einem Job zum Beispiel im Vertrieb extrem schwer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-medium-font-size\"><strong>Ihr Rat an Eltern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-small-font-size\">Zukunft meistern: Was k\u00f6nnen Eltern konkret tun, um ihre Kinder auf das Leben vorzubereiten?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-manrope-font-family has-small-font-size\"><strong>R\u00fcdiger Maas:<\/strong> Wir sollten viel gechillter werden \u2013 mehr Bauchgef\u00fchl zulassen, die Kinder auch mal Langeweile aushalten lassen. Die Arbeit findet halt nun mal analog statt, der Arbeitgeber steht in der realen Welt vor einem und \u00fcbt Kritik. Da braucht es auch mal Durchhalteverm\u00f6gen. Und auch Eltern d\u00fcrfen Fehler machen, das darf man sich auch zugestehen. Es gibt ja nicht die eine perfekte Erziehung f\u00fcr alle Kinder.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-text-annotation is-style-text-annotation--1\"><em>\u201e<\/em><em>Generation lebensunf\u00e4hig\u201c ist im Verlag YES erschienen und kostet 20,60 Euro.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"682\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kaifittr.uber.space\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/IMG-20210518-WA0002-682x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-390\" style=\"width:378px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/kaifittr.uber.space\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/IMG-20210518-WA0002-682x1024.jpg 682w, https:\/\/kaifittr.uber.space\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/IMG-20210518-WA0002-200x300.jpg 200w, https:\/\/kaifittr.uber.space\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/IMG-20210518-WA0002-768x1153.jpg 768w, https:\/\/kaifittr.uber.space\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/IMG-20210518-WA0002-1023x1536.jpg 1023w, https:\/\/kaifittr.uber.space\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/IMG-20210518-WA0002.jpg 1066w\" sizes=\"(max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"is-style-text-display has-manrope-font-family has-medium-font-size is-style-text-display--2\"><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R\u00fcdiger Maas, Generationenforscher und Autor aus Augsburg, zeichnet in seinem neuen Buch Generation lebensunf\u00e4hig ein beunruhigendes Bild einer Jugend, die immer weniger mit Frustration umgehen kann. Im Interview verr\u00e4t er, wie Eltern ihre Kinder am besten unterst\u00fctzen. Spoiler: Weniger ist mehr! \u00dcberbeh\u00fctet in der realen Welt, alleingelassen in der digitalen Das ist die Generation Z, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":389,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-386","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-tipps"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kaifittr.uber.space\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/386","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kaifittr.uber.space\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kaifittr.uber.space\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kaifittr.uber.space\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kaifittr.uber.space\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=386"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kaifittr.uber.space\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/386\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":394,"href":"https:\/\/kaifittr.uber.space\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/386\/revisions\/394"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kaifittr.uber.space\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/389"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kaifittr.uber.space\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=386"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kaifittr.uber.space\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=386"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kaifittr.uber.space\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=386"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}